Digitales Lehrmittel
Ökumenischer Lehrplan
Nach Gott und der Welt fragen


Ein Lehrmittel voller Fragen?!
Das vorliegende Lehrmittel soll Unterrichtenden ihre Arbeit erleichtern und sie dabei unterstützen.
Wie ist das Lehrmittel aufgebaut?
Die Grundstruktur des vorliegenden Lehrmittels basiert auf dem Ökumenischen Lehrplan des Kantons Graubünden.


Wie lege ich los?
Ich wähle meine Klassenstufe und das jeweilige Thema im Lehrplan aus. Durch Anklicken komme ich zur Lektionenreihe und kann mir von dort aus die entsprechenden Lektionenblätter, entweder als pdf oder im zu bearbeitenden Wordformat, herunterladen.
Wer hat dieses Lehrmittel entwickelt?
So ein Lehrmittel basiert auf der Arbeit von Vielen. Wir sind ein Team von Menschen, die gerne unterrichten und Freude daran hatten, Lektionen zu entwerfen, die auf Fragen antworten.


Ökumenischer Lehrplan
Der Lehrplan ist die Grundlage für den Unterricht und somit auch für das Lehrmittel. Die Lektionenreihen sind anhand der Vorgaben des Lehrplans entwickelt.
Ein auf den Lehrplan abgestimmtes Lehrmittel zum Fach Religion an der Volksschule des Kanton Graubünden ist seit Jahrzehnten ein oft geäussertes Bedürfnis. Bisher standen Unterrichtende vor der Herausforderung, das passende Unterrichtsmaterial aus verschiedenen Quellen zusammenzusuchen. Das war sehr aufwändig, selbst, wenn es zu dem seit 2018 geltenden Ökumenischen Lehrplan Verweise auf Materialien gibt. Mit dem nun vorhandenen digitalen Lehrmittel „Nach Gott und der Welt fragen“, dessen Erarbeitung die Evangelisch-Reformierten Landeskirche des Kanton Graubünden beschlossen hat, stehen nun direkt auf den Lehrplan abgestimmte Unterrichtsentwürfe zur Verfügung.
Angesichts der Schnelllebigkeit, die sich auch bei Unterrichtsmaterialien zeigt, und der fortschreitenden Digitalisierung in der Volksschule, ist es auch für den Religionsunterrichts sinnvoll, Unterrichtsmaterialien digital zur Verfügung zu stellen. Hier finden Unterrichtende fundierte, theologische Sachanalysen und für den Sofortgebrauch erstellte Unterrichtsentwürfe, die eine didaktische und methodische breite Vielfalt bieten und in regelmässigen Abständen überarbeitet werden können.
Gebührenden Dank soll an dieser Stelle Pfarrerin Dr. Barbara Hanusa von der Fachstelle „Religionspädagogik in der Schule“ unserer Landeskirche ausgesprochen werden. Sie hat in den letzten Jahren mit grossem Fleiss und Hingabe das Konzept für dieses Lehrmittel entworfen, sowie mit dem Team von Verfasserinnen und Verfassern der Unterrichtslektionen intensiv theologisch und religionspädagogisch gearbeitet. Ein pionierhaftes Werk ist so entstanden, das Lehrpersonen wie Lernenden im Religionsunterricht an der Volksschule im Kanton Graubünden sehr lange dienen soll.
Kirchenrat Jens Köhre
